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Jürgen Feldpusch

Wiesbaden

Facebook Einträge oder Ich habe definitiv nichts Besseres zu tun.



     
Griechische Euros mit Dellen und Kratzern. Genauso angeschlagen ist weiterhin die finanzielle Stabilität/Situation des Landes. Oder Vorsicht Stufe! Oder noch zu haben: griechische Euromünzen.
Am Sonntag (25. Januar 2015) finden in Griechenland Neuwahlen statt. Griechenland steht vor einer spannenden Wahl.
Eine Linkspartei liegt vorne. Gewinnt sie, …?
Der kann nicht fliegen!
Von wegen. Ich setzte mich am hellen Tag im Schneidersitz recht lange auf den Teppich und öffnete nicht einmal die Augen.
Besorgt sprach mich meine Frau an. Ich lockerte mich erst nach Minuten und sagte: „Transzendentale Meditation.
Wenn man sich lange genug konzentriert, kann man fliegen und dem ganzen Ogottogottogott, was ist hier bloß los?“, wie Islamismus, diesen Zivilisationbruch, Menschen auf der Flucht, der absurden Forderung „Bleibrecht für alle“, den NSA-Lauschaffären, dem Klimawandel, auch großflächig tätowierten Frauen“ entfliehen.

   
Mit der gestrigen Post kam aus Frankreich von dort lebenden Freunden geschickt dann doch noch u.a. eine Charlie Hebdo-Ausgabe.
Da ich weiterhin Fanpost haben möchte und nicht in Buchstaben gegossenen Hass, habe ich den guten alten Mohammed verdeckt. Hier steht nicht verdreckt, klar!
Ja, ich bin – wie ALDI, mit seiner Seife – eingeknickt.
Vor dieser Religion und eben auch von Teilen seiner Gläubigen muss man Angst haben. Leider!
Ganz schön schwieriger Übergang, zu dem was man auf dem Foto noch sieht. Also, da ist ein alter
LA ROUSSE von 1953 als Übersetzungshilfe und ein Prospekt des Supermarché MATCH in Colmar/Elsass.
Bild und Text mit Schweinewürstchen, darauf habe ich mit Rücksicht auf religiöse Gefühle verzichtet. Tja, das sind Indizien schleichender Angst und Selbstzensur. Schade!
Nein, ich gehe am Rosenmontagszug nicht als Salafist.
Es ist fast wieder Freitag. Zeit zum Fischkauf. Wo in Wiesbaden, ist klar, bei „Günay Fisch“.

Oh aber, die Bierflasche. Ja, sie passt nicht. Sie ist eine Botschaft: Ich komme noch einmal auf die Biernominierungen zurück. Genau, sie ist nicht mehr angesagt. Genauso erging es der Zunge, von nicht wenigen jungen Damen. Sie befindet sich auch wieder dort, wo sie hingehört. Ebenso, erging es den halbnackten jungen Männern, mit den aufgepumpten Muskeln vor dem Badezimmerspiegel.
Eben, das Ganze ist nicht anders als peinlich, flüchtig, albern und vorbei.

Moment, das Bier: Andechser Doppelbock Dunkel, alc. 7.1% vol. Wer den "Scheiß" mit einer Biernominierung immer noch mitmacht, sollte wenigstens auf diesem Bier bestehen.

 
 
Informationen aus der Küche – 25 Jahre alte Töpfe und Pfannen auf den Müll

Induktion ist gut; Zeitersparnis, automatische Topfkennung und es macht „brtzl“, leichtere Reinigung ABER TEUER, sind doch nur Töpfe und Pfannen aus ferromagnetischem Material anwendbar.
Aber, von wegen teuer, wegen der Anschaffung neuer Töpfe usf.

Damals investiert in ein paar gute Sachen, als in viele mittelmäßige oder minderwertige, war die richtige Entscheidung. Hier steckt übrigens eine 'grüne Botschaft' drin: Was länger hält und lange gefällt, schafft wenig Müll. Das Wort Nachhaltigkeit könnte jetzt durchaus fallen.
Nackt „steht“ es nun da, das Chlorhuhn.

Ich habe es auch schon getan. Und nicht nur einmal. Ich habe nicht zu Messer und Gabel gegriffen, sondern zur Kamera und mein Essen fotografiert und meist mit einem ironischen Kommentar versehen ins Netz gestellt. Nahrungs-Aufnahme erhält so einen neuen Sinn. Warum?

Als Hobby-Psychologe weiß ich natürlich, dass ich einen Knall habe, ein Problem habe. Mit Essen spielt man nicht, höre ich meine Mutter aus mir sagen. Gut! Ich beruhige mich damit, dass ich nicht allein bin. Das Netz, die sozialen Medien sind voll davon: mit Fotos vom Essen. Bei uns gibt es heute Chlorhuhn.

Ich hätte dazu das Tier, wenn keiner guckt, heimlich durch das Schwimmbecken von Kleinfeldchen ziehen können, war mir aber zu aufwendig.
Also, ich nehme ein ppm des Haushaltsreinigers Danklorix (französisches Javelwasser geht auch) auf fünf Liter Leitungswasser und weggeputzt sind die durchschnittlich eine Million Salmonellen (stäbchenförmige Bakterien), pro Quadratzentimeter des Huhnkörpers. Wie es geschmeckt hat? Gut, alles weggeputzt!

Ach ja, falls Sie Tütensalat aus Frankreich

 
 
Ich saß wieder einmal mit einem meiner Freunde im Lumen, diesmal mit meinem acht-besten Freund Karl Napp. Ja genau, dem Karl Napp vom „Sogenannten linksradikalen Blasorchester“.
Er tippte am vergangenen Mittwoch (30. Juli 2014) 7, 8, 9, 10, 11, 12 und ich hatte ihn ausgelacht: „Du spinnst, mit diesen Zahlen wirst du nie reich und frei und glücklich werden.“
Doch was ist passiert?
Es wurden die Zahlen 9, 10, 11, 12, 13, 37 gezogen. Vier Treffer!

Er hat 60 Euro gewonnen und wir gingen heute für 62 Euro im Lumen essen. Eine Flasche 2007 "Cuvée Max" Spätburgunder trocken vom Weingut August Kesseler, Assmannshausen für 60.50 € Euro spendierte ich als „Potlatsch“.

Der Tipp: Leisten Sie sich hin und wieder einmal einen Lottoschein oder ein Rubbellos, vielleicht haben Sie ja dann auch so ein verdammt tolles/dolles Glück.
Ich empfehle natürlich in Bildung zu investieren, aber das wäre ein anderes Thema.

Am kommenden Sonntag kann die Europäische Zentralbank (EZB) wieder einmal ihre Bedeutung demonstrieren: In Frankfurt veröffentlicht sie die Ergebnisse des so genannten Banken-Stresstests.
Vor allem soll er unter den 128 größten Euro-Banken, davon 24 Banken aus Deutschland, die schwer angeschlagenen und todkranken Banken herausfinden.
Die „Durchfaller“ müssen ihre Bilanzen rasch nachbessern, sonst droht ihnen die Abwicklung.

Wer zahlt, wenn eine Bank abgewickelt wird? Na na, richtig, der Steuerzahler.

Der Schnappschuss: Dame mit antiquiertem Outfit und Graffiti mit Kapitalismuskritik am Bauzaun der EZB – „Kapital/Geld wiegt mehr als Menschen“.
Okay Botschaft klar, aber: Nur mit Steuergeldern aus vorher verdientem Geld können Leistungen für Flüchtlinge erbracht werden.
 
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